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Wenn sich das Leben nur mehr um eines dreht: Wo kann ich Drogen kaufen?

Mit der Drogensucht berauscht aus dem Leben gerauscht

Drogen greifen über verschieden Wirkstoffe in das zentrale Nervensystem ein und verändern dort natürliche Körperabläufe wie Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen. Jede Droge ist mit einem unabweisbaren und unkontrollierbaren Verlangen nach erneutem Konsum verbunden. Dieser Umstand ist auch als Suchtpotenzial bekannt. Alle Suchterkrankungen sind psychische Störungen, die mit einer Vernachlässigung des eigentlichen Lebens und einer Konzentration auf etwas Abgekoppeltes einhergehen. Der Süchtige verliert in Folge dessen den Kontakt zu sich und seiner Umgebung. Er kann weder das Schöne, noch das Grässliche seines Umfelds mehr wahrnehmen oder empfinden. Sein gesamtes Leben baut sich bei fortgeschrittener Abhängigkeit um eine einzige Frage auf: Wo kann ich Drogen kaufen? Ob Süchtige Drogen im Darknet kaufen wollen, Drogen im Internet kaufen möchten oder den Rausch auf offener Straße suchen – in jedem dieser Szenarien entreißt die Jagd nach dem nächsten High ihnen die Kontrolle über das eigene Leben. Ein glückliches und erfülltes Leben ist unabhängig. Schon die Gefahr der Abhängigkeit spricht für Einstellungen a la „Keine Macht den Drogen.“. Bei Substanzabhängigkeiten geht die Sucht außerdem mit einer fortschreitenden Dosiserhöhung einher, die der Konsument über den Verstand nicht mehr kontrollieren kann, da die Wirkstoffe der Droge seine Sinne trüben. So kann der Rauschzustand am Anfang noch als kontrolliert empfunden werden. Am Ende nimmt jede Art von Drogenkonsum dem Konsumenten aber schon alleine durch den Drang zur Dosiserhöhung Stück für Stück die Unabhängigkeit und jegliche Kontrolle über das eigene Leben.

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Legale Drogen kaufen kann man sogar auf Amazon

Als Droge oder Rauschmittel bezeichnen lässt sich im Grunde alles, das wahrnehmungsverändernde Effekte bedingt und mit einem Suchtpotenzial verbunden ist. Ein Hauptunterschied besteht zwischen legalen und illegalen Drogen.

Legale Drogen:

Legale Drogen kaufen Menschen in Deutschland tagtäglich und zwar im konventionellen Supermarkt. Vor allem Alkohol und Zigaretten sind als legale und daher frei erwerbbare Drogen bekannt. Auch einige Medikamente sind aber noch immer legale Drogen: so insbesondere solche mit pflanzlichen Wirkstoffen, wie das Beruhigungsmittel Baldrian, das rezeptfrei erhältlich sind.

Illegale Drogen:

Wer echte Rauschmittel, also illegale Drogen kaufen will, sieht sich bei Netto nebenan natürlich vergebens um, denn ihr Vertrieb, Besitz und Konsum ist gesetzlich untersagt. Diese Gesetzgebung dient dem Schutz der Bevölkerung, denn Drogen jeder Art verändern die Wahrnehmung, die eigene Gefühlslage, das eigene Wesen und nicht zuletzt den persönlichen Realitätssinn sowie teilweise lebenswichtige Funktionen des Körpers.

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Übersicht von illegalen Drogen? Schau dir besser mal das Video an…

Nachweis von legalen und illegalen Drogen

Sowohl zum Nachweis von legalen als auch illegalen Substanzen im Körper gibt es verschiedene Schnelltests, wie sie zum Beispiel die Polizei durchführen kann. Wie bei jeder Sucht versuchen auch Drogensüchtige häufig alles, um die eigene Abhängigkeit geheim zu halten. Dazu finden sich auf dem Markt mittlerweile verschiedene Produkte: so beispielsweise der sogenannte Cleaner, der die Werte eines Urintests verfälschen soll. Wer aber denkt, den eigenen Drogenkonsum durch einen Drogen Cleaner vor öffentlichen Stellen oder gar der Polizei vertuschen zu können, irrt damit gewaltig. Der Urin-Test wird durch den Cleaner zwar ungültig, aber dann wird die durchführende Stelle eben einen Drogenwischtest kaufen oder einen Drogenhaartest kaufen, um den Test zu wiederholen.

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Die Lebensgefahr von physischer und psychische Drogenabhängigkeit

Im Zusammenhang mit Drogen spricht man in der Regel von zwei Arten der Abhängigkeit, die oft aneinander gekoppelt sind. Diese beiden Abhängigkeiten sind als psychische und physische Abhängigkeit bekannt. Die physische Abhängigkeit ist eine körperliche und lässt den Körper melden, sobald ihm die Substanz nicht mehr im gewohnten Maß zugeführt wird. Diese Meldung tritt in Form von Zittern, Übelkeit oder Schmerzen und Schwindelgefühlen in Erscheinung, kann zuweilen aber beispielsweise auch von Halluzinationen begleitet sein. Diese sogenannten Entzugserscheinungen lassen den Konsumenten umso mehr nach der Substanz verlangen, die ihn von den genannten Symptomen erlösen kann. Die psychische Abhängigkeit von einer Substanz bringt den Konsumenten zur selben Zeit dazu, sich nur noch unter Einfluss der Droge wohl zu fühlen. Auch soziale Faktoren spielen für Drogensüchte eine Rolle. Die Gefahr der psychischen und physischen Abhängigkeit ist mit jeder Droge verbunden, aber manch eine Substanz birgt verglichen mit einer anderen eine sogar noch höhere. Welche Gefahren welche Drogen genau bergen, hängt stark von der Art des Rauschmittels ab. Obgleich so gut wie jeder weiß, dass Drogen irgendwie gefährlich sind, ist nicht jedem wirklich bewusst, welche Risiken im Einzelnen mit dem Konsum verbunden sind, wie sich das eigene Wesen mit der Sucht verändert oder wie Sucht genau funktioniert. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Risiken und genauen Abläufe im Körper mit den einzelnen Wirkstoffen unterscheiden. In diesem Zusammenhang spricht man zum Beispiel von harten und weichen Drogen, deren Risiken in den nachfolgenden Abschnitten diskutiert werden. Wer nach diesem Text noch immer Heroin, LSD, Pilze – Drogen kaufen möchte, der weiß zumindest über die lebensgefährlichen Gefahren der einzelnen Substanzen bescheid. Lebensgefährlich meint in diesem Zusammenhang gar nicht unbedingt, dass der Konsument stirbt. Lebensbedrohlich meint, dass der Konsument mit dem Konsum zumindest kein Leben mehr haben wird, denn das Leben eines Drogensüchtigen hat mit Leben an sich nun wirklich so wenig zu tun, wie ein Electro-DJ mit Orchestermusik.

Was harte und weiche Drogen sind

  • Weiche Drogen:
    Die bekanntesten Beispiele für weiche Drogen sind die legalen Drogen Baldrian, Nikotin und Koffein. Auch Rosmarin, die Melisse, die Teepflanze oder das Johanniskraut gelten als weiche Rauschmittel. Die einen sprechen bei allen legalen Substanzen von weichen Drogen. Andere halten diese Differenzierungsweise für unsinnig und unangemessen, da die Legalität nicht zwingend auf geringen Wirkstoffgehalt zurückgehen muss.
  • Grenzbereiche:
    Aus der Differenzierung zwischen harten und weichen Drogen haben sich Grenzbereiche ergeben, die eine subjektive Einordnung zulassen. In diese Grenzbereiche fallen Cannabis, LSD und Ecstasy, aber auch der Fliegenpilz und milde Opioide wie Codein. Alle Substanzen dieses Zwischenbereichs werden mal im selben Atemzug mit den weichen Drogen, mal im selben mit den harten Drogen genannt, da die Definition der beiden Begriffe bislang nicht standardisiert ist und interpretierbar bleibt.
  • Harte Drogen:
    Generell werden Crack, Opium, Amphetamine, Heroin, Kokain und Methadon sowie Morphin als harte Drogen bezeichnet. Dasselbe gilt für Bestandteile der Tollkirsche, die Engelstrompete oder die Alraune. Andere Definitionen stellen alle Mittel unter den Begriff harter Drogen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Diese Einordnung ist allerdings umstritten, weil die Erwähnung im Betäubungsmittelgesetz nicht zwingend etwas über die Wirkweise und allgemeine Risikobehaftung einer Substanz aussagen muss. Andererseits ist auch die Differenzierung per Wirkstoffgehalt umstritten. Wer nämlich nach Wirkstoffgehalt in harte und weiche Drogen unterteilt, müsste beispielsweise auch Branntwein automatisch in die Gruppe der harten Drogen stecken

Ob harte oder weiche Drogen: Es sind noch immer Drogen

Die Unterscheidung zwischen weichen und harten Drogen wird oft kritisiert. Diese Einordnungsmöglichkeiten für eine psychodelische Substanz lassen sie nach Expertenmeinung zu harmlos wirken. Die Einordnung einer bestimmten Droge in eine der Gruppen wird außerdem subjektiv von demjenigen bestimmt, der sie vornimmt und hat damit keinen Aussagegehalt. Dass harte Drogen also gefährlicher sind, als weiche, mag bedingt zutreffen, aber das macht das Konsum von weichen Drogen noch lange nicht risikofrei. Verschiedene Faktoren spielen für die Gefährlichkeit und Schädlichkeit eines Rauschmittels eine Rolle. Neben dem körperlichen und psychologischen Abhängigkeitspotential spielt zum Beispiel die Stärke und Kontrollierbarkeit des Rauschzustands eine Rolle für die Einschätzung des Risikos einer bestimmten Substanz. Daneben kommt auch der körperlichen, geistigen und akuten Schädlichkeit auf kurze sowie lange Sicht in diesem Zusammenhang wichtige Bedeutung zu. Zusätzlich gelten auch die Dosierbarkeit und das Verhältnis zwischen der Wirkdosis und der tödlichen Dosis eines Rauschmittels als Indikatoren für das Gefahrenpotential der Substanz. Auch das Risiko der Verunreinigungen, so beispielsweise durch Streckmittel muss in diesem Zusammenhang Beachtung finden. Gerade aufgrund des letztgenannten Punkts kann ein angeblich eher harmloses, weiches Rauschmittel abhängig vom Dealer sogar zu einer tödlichen Substanz werden. Die Differenzierung zwischen harten und weichen Drogen steht schon deshalb vielerorts in der Kritik.

Wie einzelne Rauschgiftgruppen wirken

Statt der Unterteilung in harte und weiche Drogen differenziert man Rauschmittel mittlerweile eher auf Basis ihrer Herkunft, der Konsumart, der Zubereitungsweise und Wirkweise. Im Zusammenhang damit unterscheidet man vier verschiedenen Gruppen von Drogen. Neben pflanzlichen Drogen gibt es synthetische und halbsynthetische Drogen sowie die sogenannten Schnüffelstoffe.

  • Pflanzliche Rauschmittel:
    Zu den pflanzlichen Rauschmitteln zählt zum Beispiel Haschisch. Beide Rauschmittel gehen auf die Hanfpflanze zurück und werden vorwiegend geraucht, getrunken oder gegessen. Sie verändern die Sinneswahrnehmung, so vor allem das Farb-, Geräusch- und Raum-Zeit-Empfinden. Mit dem Konsum dieser Drogen ist meist mehr oder weniger lang anhaltende, geistige Abwesenheit und Konzentrationsmangel verbunden. Neben der Suchtgefahr kann es zu einer Wesensveränderung sowie Depressionen und Angstzuständen kommen. Geraucht erhöht sich zusätzlich zu diesen Risiken das Kresbrisiko. Manchmal treten während der mehrtägigen Abbauphase der Wirkstoffe außerdem unerwartet Rauschsymptome auf.
  • Synthetische Rauschmittel:
    Synthetische Drogen sind auch als Designerdrogen bekannt. Ihre wichtigsten Vertreter sind Ecstasy, Speed und Crystal. Es handelt sich bei allen davon um rein chemische Substanzen, die vor allem geschluckt und gespritzt werden. Eine der größten Gefahren des Konsums ist die Unwissenheit. Der Konsument kann sich über die Zusammensetzung und damit auch die lebensbedrohliche Dosis niemals sicher sein. Die Rauschdauer sowie die Intensität des Rauschs lassen sich vorab meist nicht einschätzen. Eine schnelle psychische Abhängigkeit bewegt den Konsumenten nach kürzester Zeit zur Steigerung der Dosis. Synthetische Rauschmittel sollen außerdem oft leistungsfähiger machen und schalten dazu biologisch unverzichtbare und überlebenswichtige Bedürfnisse, wie Hunger und Durst aus. Neben Kreislaufschocks und anaphylaktischen Schocks können die Substanzen auch Überhitzung und anhaltende Depressionen sowie Wahnvorstellungen auslösen. Oft verlernen Konsumenten nach gewisser Zeit, körpereigen ausgelöste und natürliche Glücksgefühle als positiv zu erleben.
  • Halbsynthetische Rauschmittel:
    In die Gruppe der halbsynthetischen Drogen fallen Substanzen wie Kokain, Crack, Heroin und LSD. Sie werden unter Zuhilfenahme chemischer Komponenten auf pflanzlicher Basis hergestellt. Kokain und Crack werden geschnupft, geraucht, inhaliert oder gespritzt und betäuben biologische Bedürfnisse wie Trinken und Essen, gleichzeitig aber auch die Temperaturwahrnehmung. Sinnestäuschungen und Halluzinationen kommen speziell bei LSD vor. In diesem Zusammenhang ist die Rede oft von Horrortrips, die eventuell in Eigen- oder Fremdgefährdung ausufern. Depressionen, Angstzustände und ein übersteigertes Selbstwertgefühl sind häufige Nebenwirkungen der meisten halbsynthetischen Substanzen. Heroin wirkt zusätzlich schmerzlindernd und beruhigend. Andererseits lösen halsynthetische Drogen auch ein euphorisches Gefühl und Rede- sowie Bewegungsdrang aus, was in etwa den erwünschten Effekten des Konsums entspricht. Diese Drogen bergen das Risiko einer starken, psychischen Abhängigkeit und bewegen den Konsumenten rasant zu einer Dosiserhöhung, die im schlimmsten Fall tödliche Folgen haben kann, da sie als Vergiftungserscheinung im Körper einen anaphylaktischen Schock auslösen könnte. Zudem besteht das Risiko für Lungenschäden und Gehirnschäden, die beispielsweise Lähmungserscheinungen auslösen könnten. Die Gefahr der Verunreinigung ist bei diesen Substanzen relativ hoch, was Lebensgefahr bergen kann. Heroin birgt das höchste Risiko für rasante körperliche sowie psychische Abhängigkeit. Neben körperlichem Verfall besteht das Risiko auf eine Atemlähmung oder Herzversagen. Auch Infektionen wie AIDS und Organschäden sind denkbare Konsequenzen des Konsums.
  • Schnüffelstoffe:
    Schnüffelstoffe sind Lösungsmittel wie Benzin und Chloroform. Sie werden in der Regel in Tüten gegeben und daraus geschnüffelt. Das größte Risiko liegt in einer Schädigung der Atemwege und Lungenschleimhäute, die lebensgefährliche Ausmaße annehmen kann.

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